Die Einstiegshürde sank spürbar, besonders montags. Ich erledigte viele kleine To‑dos, blieb beweglich und merkte Störungen schneller. Allerdings fühlten sich lange Denkbögen manchmal zerstückelt an. Pausen wurden wertvoll, aber der Umstieg in tiefe Konzentration kostete gelegentlich zusätzliche Anläufe und bewusste Vorbereitung.
Große Aufgaben bekamen den Respekt, den sie verlangen. Ich tauchte seltener auf, blieb länger im Fluss und verknüpfte Ideen freier. Dafür mussten Meetings strenger abgeschirmt werden. Ein verpasster Start fraß Reserven, weshalb Puffer, klare Anfangsrituale und ein sichtbarer Abschluss enorm halfen.
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